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Kolumne Arbeitsrecht


Kanzlei Beiten Burkhardt zum Thema Arbeitsrecht

 

Arbeitszeugnis – Anspruch des Arbeitnehmers auf Dank und gute Wünsche

Im Zusammenhang mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses streiten die Arbeitsvertragsparteien häufig über den Inhalt des vom Arbeitgeber zu erteilenden Zeugnisses. Der Arbeitnehmer hat im Hinblick auf die weitere berufliche Zukunft ein erhebliches Interesse daran, ein besonders gutes Zeugnis zu erhalten. Der Arbeitgeber ist wiederum unter Verweis auf seine Wahrheitspflicht nicht bereit, bestimmte gewünschte Formulierungen, wie z. B. eine Dankes- und Wunschformel, in das Zeugnis aufzunehmen. Hat der Arbeitnehmer hierauf einen Anspruch?

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Von befristet zu unbefristet - eine Gratwanderung

Für Arbeitgeber, ebenso wie für Arbeitnehmer – nur aus unterschiedlicher Perspektive – ist die Frage, ob ein Arbeitsverhältnis wirksam befristet ist, von essentieller Bedeutung.
Ein wirksam befristetes Arbeitsverhältnis endet mit dem Zeitpunkt, bis zu dem es eingegangen ist, ohne dass es einer Kündigung bedarf und ohne dass die Beendigung, wie im Falle des Ausspruchs einer Kündigung im Anwendungsbereich des Kündigungsschutzgesetzes, sozial gerechtfertigt sein muss. Ist die Befristung demgegenüber unwirksam, endet das Arbeitsverhältnis gerade nicht mit dem Zeitpunkt, bis zu dem es eingegangen ist. Vor diesem Hintergrund ist die Wirksamkeit einer Befristung für beide Parteien des Arbeitsverhältnisses von besonderer Bedeutung.

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Probezeit – was bedeutet sie tatsächlich?

In der allgemeinen Wahrnehmung führt die Vereinbarung einer Probezeit dazu, dass das Arbeitsverhältnis während dieser Zeit, aufgrund dieser Probezeitvereinbarung, einem geringeren Schutz unterliegt. Diesen weit verbreiteten Irrtum gilt es auszuräumen. Die Tragweite einer Probezeitvereinbarung ist nämlich sehr gering.

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Kosten des Vorstellungsgesprächs

Kommt es zwischen Bewerbern und Arbeitgebern zu einer Auseinandersetzung über die Tragung der Kosten der Anreise zu einem Vorstellungsgespräch, ist das entweder ein sehr unglücklicher Einstieg des Bewerbers in das neue Arbeitsverhältnis oder aber der Bewerber hat – und hier entstehen die Auseinandersetzungen in der Praxis - eine Absage erhalten. Immer wieder streiten Bewerber und Arbeitgeber um die Übernahme der mit einer Anreise zum Vorstellungsgespräch verbundenen Kosten. Ob Bus, Bahn, Taxi oder Flugzeug, Dreh- und Angelpunkt der Frage ist stets die Erforderlichkeit der entstandenen Kosten. Derartige Streitigkeiten verwundern, denn für Arbeitgeber ist es ein Leichtes, diese zu vermeiden.

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